Von Adalberts Grab hat sich die Sage erhalten, daß dasselbe ein kostbares, reich mit Schätzen gefülltes, und noch nicht wieder aufgefunden sei. Alte Leute geben an, wenn man im Thore des Klosterhofes gestanden, und zwischen zwei Säulen, die einen Betstock gebildet, hindurchgeschaut habe, so habe man die Linie der Richtung gehabt, in welcher sich das Grab befinde. Noch ist der alte doppeltsäulige Bildstock ohnweit des ehemaligen Klosters vorhanden; man weiß aber nicht mehr recht, ob er noch auf der alten Stelle steht, und so wird Adalberts Grab wohl für immer unaufgefunden bleiben.